Unsere Rubrik „Aktuelles“ hält Sie über die KPV auf dem Laufenden.

CDU-Vereinigung KPV hat neuen Vorstand gewählt

v. l. Ulrich Schwarzer (Beisitzer), Lina Köhl (stellv. Kreisvorsitzende), Ute Puls (Kreisvorsitzende), Sigmar Harzmann (Beisitzer), in der 2. Reihe v. l. Tobias Freitag (stellv. Kreisvorsitzender), Thomas Hundhausen (Schatzmeister), Ole Wehrmeyer (Pressesprecher der CDU und JU OL), Georg Müller (Schriftführer), Nicht auf dem Bild: Detlef Eberlei, Elka Nast (Beisitzer) sowie Sandra Hambrügge-Kossendey (Mitgliedsbeauftragte)

Die 1969 gegründete Oldenburger Kommunalpolitische Vereinigung der CDU versteht sich als Sprachrohr für kommunale Themen, die in Parteigremien, die CDU-Fraktion und den Rat der Stadt Oldenburg transportiert werden. In der Jahreshauptversammlung vom 31. März 2022 wurde die Kreisvorsitzende Ute Puls wiedergewählt. Zusammen mit dem ebenfalls neugewählten Vorstandsteam aus erfahrenen und neuen Mitgliedern sollen die politischen Themen „vor der Haustür“ engagiert begleitet werden.

Teilnahme der KPV Oldenburg-Stadt bei der Landesvertreterversammlung in Walsrode

Die Oldenburger Delegierten (v. l. n. r.): Friedrich-Wilhelm Wehrmeyer, Barbara Woltmann, Lina Köhl, Ute Puls, Thomas Hundhausen, André Wiese (Vorsitzender)

Oldenburg im Hauptausschuss der KPV Niedersachsen vertreten

Barbara Woltmann ist auf der Landesvertreterversammlung am 06. November 2021 in Walsrode in den Hauptausschuss der KPV Niedersachsen gewählt worden.

Die Delegierten wünschen Barbara Woltmann viel Erfolg. Der Vorsitzende der KPV Niedersachsen, André Wiese, freut sich auf die Zusammenarbeit im Hauptausschuss.


 

„Tue Gutes und rede darüber" – die KPV Niedersachsen

Im Rahmen eines Arbeitstreffens zum Thema „Öffentlichkeitsarbeit“ kamen engagierte Mitglieder der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) der CDU Niedersachsen im Wilfried-Hasselmann-Haus in Hannover zusammen. Sachverstand, Kompetenz und Netzwerk der KPV sollen noch wirkungsvoller in Kommunal-, Landes- und Bundespolitik eingebracht werden.
Der stellvertretende Vorsitzende der KPV Niedersachsen und Samtgemeindebürgermeister von Bad Nenndorf, Mike Schmidt, stellt fest: „Tue Gutes und rede darüber – die KPV Niedersachsen will mit mehr Öffentlichkeitsarbeit die Stärken unserer Vereinigung noch klarer herausstellen“.
In der KPV Niedersachsen arbeiten rund 7.000 Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker zusammen, die alle politische Erfahrung mitbringen. Die KPV ist Plattform für den Erfahrungsaustausch von kommunalen Mandatsträgern und Parteifunktionären untereinander und sie nimmt Einfluss auf die parteiinterne Willensbildung in der CDU und die Gesetzgebung in Niedersachsen.
Um künftig die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch der Kommunalpolitiker noch stärker zu fördern, will die KPV Niedersachsen z. B. künftig ihren Mitgliedern einen sogenannten Shared Place für kommunalpolitische Initiativen als Angebot zur Verfügung stellen. Durch diesen Erfahrungsaustausch können erfolgreiche und beispielhafte Aktivitäten anderen Mitgliedern empfohlen werden.
Mit großer Sorge sehen die Mitglieder der KPV, dass in Deutschland immer mehr kommunalpolitische Mandatsträger von Rechtsextremisten bedroht werden, was bereits dazu geführt hat, dass einige Bürgermeisterinnen und Bürgermeister ihr Amt aufgaben.
Schmidt: „Gegen diese Bedrohung der Demokratie müssen wir uns alle entschieden wehren. Die KPV Niedersachsen, deren Mitglieder selbst unmittelbar betroffen sein können von rechtsextremistischen Bedrohungen, wird hier Maßnahmen erarbeiten, wie wir unsere Mandatsträger wirkungsvoller gegen Bedrohungen und Beleidigungen schützen können. Hetze ist kein Kavaliersdelikt! Auch das traurige Geschehen in Hanau hat dies einmal mehr auf furchtbare Weise bezeugt“.
Für den Kreisverband Oldenburg-Stadt arbeiten die Kreisvorsitzende Ute Puls und Vorstandsmitglied Thomas Hundhausen in der KPV mit: „Eine Mitarbeit in der KPV Niedersachsen lohnt sich! Wir stehen im regen Austausch mit der Landes- und der Bundespolitik, damit bei allen Entscheidungen die Sicht der Kommunen angemessen berücksichtigt werden. Kommunalpolitiker sind immer noch am dichtesten dran am Bürger – deshalb ist ihr Rat notwendig für bürgernahe Entscheidungen in der Landes- und in der Bundespolitik“.

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50 Jahre Kommunalpolitische Vereinigung Oldenburg

Am Samstag, den 26. Oktober 2019, feierte die Kommunalpolitische Vereinigung der CDU Oldenburg-Stadt (KPV) ihren 50. Geburtstag im Rahmen einer Festveranstaltung im vollbesetzten „Fürstensaal“ unter dem Motto „Bürgergeist und Verantwortung – ehrenamtliches Engagement in unserer Stadt.“

Unter der Moderation von Wiebke Schneidewind, Lokalsender OEins, diskutierten Bürgermeisterin Petra Averbeck, Inka Ibendahl, Vorsitzende der Oldenburger Tafel, Thomas Kossendey, Präsident der Oldenburgischen Landschaft, Petra Raaf-Doudou von der Stiftung Ambulanter Hospizdienst Oldenburg und Stefanie Vollbrecht, Leiterin der Evangelischen Erwachsenenbildung über ihre ganz unterschiedlichen Perspektiven der ehrenamtlichen Arbeit.

Christoph Baak, Ratsherr und CDU-Kreisvorsitzender, hob in seinem Grußwort die drängenden Fragen in der Kommunalpolitik, wie den Zusammenhalt unserer Stadtgesellschaft, einen respektvollen Umgang miteinander in der Kommune, das Entgegenwirken gegen soziale Isolation und die Förderung einer intakten Nachbarschaft hervor. Zudem verwies er auf die großen Aufgaben im Bereich Infrastruktur und Mobilität, etwa die Beseitigung der höhengleichen Bahnübergänge an den Hauptverkehrsstraßen und mobile Teilhabe aller Generationen am Leben in unserer Stadt.

Hermann Schüller, geschäftsführender Gesellschafter der Semcoglas Holding und EWE Baskets und 2. Vorsitzender der Baskets4Life. Unter dem Titel „Gesellschaftliche Veränderung verlangt Handeln! Jetzt!“ stellte er erfolgreiche Integrations-Projekte der EWE Baskets vor.

Ute Puls umringt von Gästen der Jungen Union.

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